Logo
Integrationsleitbild
Logo

INTEGRATIONSLEITBILD DES LANDKREISES JERICHOWER LAND

Wir sind

ein wirtschaftlich prosperierender Landkreis im Norden Sachsen-Anhalts mit der Kreisstadt Burg. Unser Landkreis erstreckt sich von der östlichen Seite der Elbe über das Elbe-Havel-Gebiet bis zu den Ausläufern des Flämings. Aus der Nähe zur Autobahn A2, der Anbindung an die Bahnlinie Hannover – Magdeburg – Berlin und durch eine aktive Wirtschaftspolitik der Verantwortlichen sind zahlreiche moderne Wirtschaftsansiedlungen entstanden. In unserem Landkreis befindet sich auch die Theologische Hochschule Friedensau, eine staatlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule in freikirchlicher Trägerschaft mit internationaler Studentenschaft.

Bei uns leben

99 693 Einwohner, davon ca. 1200 Zuwanderer und ca. 400 Deutsche aus den ehemaligen GUS Staaten.

Wir wollen
  • die rechtmäßig hier lebenden Zuwanderer so integrieren, dass ein gemeinschaftliches Zusammenleben Aller ermöglicht wird,


  • klarstellen, dass Zuwanderung für die Landkreisbevölkerung ein Gewinn ist,


  • den Schwerpunkt bei der Integration auf Arbeit, Bildung und Kultur legen,


  • die Interkulturelle Öffnung als Querschnittsaufgabe der Kommune.
Wir haben

dafür eine Stabsstelle für Integrationskoordination eingerichtet. Diese betreibt ein Netzwerk, um Akteure im Integrationsprozess anzusprechen, zusammenzuführen und Formen des Zusammenwirkens zu finden. Dort werden Ressourcen gebündelt und effektiv zur Integration vor Ort eingesetzt. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit und ehrenamtlichen Engagement wird zudem eine Brücke zwischen aufnehmender Gesellschaft und Zuwanderern geschaffen.

Gelungene Integration von Zuwanderern heißt für den Landkreis:

  • dass Zuwanderer sich in unserem Landkreis heimisch fühlen, ohne sprachliche Probleme und gesetzeskonform eingebettet in der aufnehmenden Gesellschaft leben und durch Erwerbstätigkeit den Lebensunterhalt für sich und seine Familie bestreiten


  • dass Zuwanderer und Einheimische durch gegenseitigen Respekt berufliche und private Anerkennung erfahren.


Druckversion anzeigen