1. Technische Störung

    Aufgrund einer technischen Störung der Anbindung an das Landesdatennetz sind zur Zeit alle Anwendungen, die über das Landesrechenzentrum angeboten werden, im Landkreis Jerichower Land nicht nutzbar. Dies betrifft zum Beispiel Dienstleistungen innerhalb des Ordnungsamtes, des Sozialamtes, des Jugendamtes sowie des Umweltamtes. 
  2. Kreisverwaltung setzt auf eigenen Nachwuchs

    Am 3. August 2020 startete für sechs junge Frauen und Männer die Ausbildung in der Kreisverwaltung. Sie setzten sich damit gegen 70 Mitbewerber durch und absolvieren nun eine dreijährige Ausbildung zum bzw. zur Verwaltungsfachangestellten. Landrat Dr. Steffen Burchhardt begrüßte die neuen Kollegen*innen im Rahmen der Einführungsveranstaltung: „Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit. Sie alle haben ihre Leistungen in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter Beweis gestellt und uns im Vorstellungsgespräch von ihrer charakterlichen Eignung überzeugt. Wir bauen bei unserer Personalpolitik ganz bewusst auf eigenen Nachwuchs. Wer erfolgreich abschließt, hat auch sehr gute Chancen übernommen zu werden“. 
  3. Jagd- und Fischereibehörde bleibt bis 21.08.2020 geschlossen

    Aus organisatorischen Gründen bleibt die untere Jagd- und Fischereibehörde in der Kreisverwaltung vom 5. August 2020 bis zum 21. August 2020 geschlossen.

  4. Neues Terminvergabesystem in der Kfz-Zulassung

    Ab Montag, 03. August 2020 sind Termine für die Kfz-Zulassungsstellen in Burg und Genthin online auf der Internetseite des Landkreises unter www.lkjl.de buchbar. Dieser Service wird bereits seit längerem erfolgreich in Burg angeboten und wird jetzt auch für den Standort Genthin freigeschalten.
  5. Kreative Theaterkunst

    Heute feiert das Theaterstück „Unsere Zukunft ist wichtig!“ auf dem Alpaka-Hof in Burg Premiere. Die Aufführung ist das Ergebnis eines Ferienprojektes des Soziokulturelle Zentrums für Mädchen und junge Frauen.
  6. Schuleingangsuntersuchungen im Gesundheitsamt

    Noch bis Ende Oktober laufen die Schuleingangsuntersuchungen für insgesamt 750 Mädchen und Jungen im Landkreis. Das Gesundheitsamt musste diese zu Beginn des Jahres coronabedingt verschieben. „Trotz des zeitlichen Verzuges können wir eine gewohnt ausführliche und gründliche Untersuchung für jedes einzelne Kind gewährleisten“, erklärt Dr. Silke Koerth-Bauer, die verantwortliche Ärztin. Allerdings musste der Ablauf der Untersuchung im Zuge der Corona-Pandemie angepasst werden. So trägt das medizinische Personal während der gesamten Zeit einen Mund-Nasen-Schutz und desinfiziert die Hände der Kinder vor der Untersuchung. Zudem wird die sonst obligatorische Rachenuntersuchung aktuell nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt.
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