Informationen und Kontakte für Unternehmen und Kulturschaffende

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

IB-Darlehen für kleine und Kleinstunternehmen

Das Land Sachsen-Anhalt startete im Frühjahr 2020 ein weiteres Soforthilfeprogramm. Dieses richtet sich an kleine und Kleinstunternehmen, die unverschuldet durch die COVID 19-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind und Kredite zur Liquiditätssicherung zusichert. Die Darlehenshöhe reicht dabei von 10.000 Euro bis zu 150.000 Euro. Die ersten beiden Jahre sind zins- und tilgungsfrei. Die Antragsunterlagen können per Mail an Darlehen-corona@ib-lsa.de bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt eingereicht werden. Anträge sind noch bis zum 30. November 2020 möglich

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.ib-sachsen-anhalt.de/ (Hotline: 0800 56007-57; 0391/589-1766, 0391/589-8528 und 0391/55749796).


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Bundesministerium der Finanzen

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Sie hilft, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern. Anträge zum Programm Überbrückungshilfe II können ab sofort und noch bis 31. Dezember 2020 gestellt werden. Diese gelten für den Förderzeitraum September bis Dezember 2020. Mehr Informationen zum Programm finden Sie auf der Seite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Ein FAQ (Fragen und Antworten) zum Programm, der Beantragung und den Leistungen finden Sie hier

Zudem teilten die beteiligten Ministerien mit, dass das Programm unter dem Namen "Überbrückungshilfe III" anschließend für den Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 fortgeführt wird. 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die Bundesregierung hat einen Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen errichtet. Firmen und Betriebe sollen so mit ausreichend Liquidität ausgestattet werden, um gut durch die Krise zu kommen. Der KfW-Schnellkredit wurde nun auch auf Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten erweitert. Über die Hausbank können die Unternehmen die Schnellkredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig vom im Jahr 2019 erzielten Umsatz Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.

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