Allgemeinverfügung Festlegung von weiteren Sperrbezirken und Beobachtungsgebieten zum Schutz gegen die Geflügelpest

 

Bei einer am 29. Januar 2017 in der Gemarkung Heinrichsberg (Bördekreis) tot aufgefundenen Stockente und einem am 30. Januar 2017 in der Gemarkung Zabakuck tot aufgefundenen Schwan wurde am 6. Februar 2017 durch das Friedrich-Löffler-Institut das hochpathogene Influenza-A-Virus vom Subtyp H5N8 nachgewiesen. Damit ist die Geflügelpest bei den Wildvögeln amtlich festgestellt.

I.

Zur Bekämpfung der Geflügelpest und zur Verhütung einer Übertragung auf Hausgeflügelbestände werden auf der Grundlage von § 24 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (TierGesG) i. V. m. § 55 (1) i. V. m. (3) der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (GeflPestSchV) und § 6 (1) Nr. 2 der Verordnung über die Zuständigkeiten auf verschiedenen Gebieten der Gefahrenabwehr (ZustVO SOG) um die Fundorte der verendeten Wildvögel jeweils ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet festgelegt.

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