Drei weitere Verdachtsfälle von Geflügelpest im Landkreis Jerichower Land

Im Landkreis Jerichower Land wurde am Dienstag, den 14. Februar 2017 erneut bei drei toten Schwänen der Verdacht des Ausbruchs der Geflügelpest durch das Landesamt für Verbraucherschutz in Stendal festgestellt. Zwei Schwäne wurden im Bereich des Teiches in Kleinwusterwitz und ein Schwan im Bereich Möser gefunden. Alle drei Tiere wurden positiv auf das AI-Virus H5 getestet.

Die endgültige Abklärung auf den Subtyp erfolgt noch am Friedrich-Löffler-Institut auf der Insel Riems. Zur Bekämpfung der Geflügelpest und zur Verhütung einer Übertragung auf Hausgeflügelbestände werden um die Fundorte der verendeten Wildvögel Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete festgelegt.

Eine entsprechende Allgemeinverfügung ist in Vorbereitung. Anbei finden Sie die kartografische Darstellung der betroffenen Gebiete.

Erstellt am: 16.02.2017

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