Reizvolles Jerichower Land

Herbststimmung im Fiener Bruch

Das Landschaftsbild des Jerichower Landes hat viele Gesichter. Die Elbe mit ihren Wiesen und Deichen in weiten Niederungen, Wäldern und Auen, der Fiener Bruch mit Siedlungsdünen und die Ausläufer des Flämings im Burger Land mit Kiefern-, Birken- und Laubwäldern.

Flaches Land, sanfte Hügel, schöne Dörfer und Städte, weite Wiesen, Wälder und Felder, freundliche Menschen und ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz erwarten Sie im Jerichower Land. Segeln oder Motorjachtfahren auf Seen, Kanälen und auf der Elbe bietet das Jerichower Land für Freizeitsportler. Wege und Stege führen durch die Natur, die man zu Fuß oder per Rad und Pferd erkunden kann.

Über 500 km gut ausgebaute Radwanderwege und hier insbesondere der Elberadweg von Gommern bis Jerichow auf über 80 km laden zum Radeln und Erholen ein. Camping im Jerichower Land heißt Urlaub auf gepflegten Anlagen und Badebereichen direkt in der Natur.

Auf einer Entdeckungstour durch das Mittelalter führt die Straße der Romanik unter anderem zur St. Petri Kirche in Leitzkau, zu den beiden romanischen Kirchen in Burg, zur Dorfkirche in Redekin und zum Kloster nach Jerichow, dem bedeutendsten Backsteinbau Norddeutschlands.

Mehr als 1600 Betten in Hotels und Pensionen vermitteln Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Urlaub auf dem Bauernhof gibt es in den kleinen Dörfern abseits von Stress und Lärm. Kinder können hier nach Herzenslust das Landleben auf dem Bauernhof mit all seinen Tieren und im Tiergarten Zabakuck genießen.

Entdecken Sie in der sympathischen Kleinstadt Gommern die unter Naturschutz stehende Düne. Sie gilt als die letzte große Wanderdüne in geschichtlicher Zeit. Über die Region hinaus bekannt sind die hier neu geschaffenen Gärten und Biotope, die zur Erholung und Wissensvermittlung dienen.

Persönlichkeiten, wie der Militärhistoriker Carl von Clausewitz, der in Burg geboren wurde, Bismarck, der Deichhauptmann in Jerichow war, von Katte, Jugendfreund von Friedrich II., Fontanes Romanfigur Effi Briest (Großmutter von Manfred v. Ardenne) aus Zerben, der Begründer der modernen Homöopathie, Samuel Hahnemann, in Gommern ansässig, prägten mit ihrem Wirken das Jerichower Land.

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